Wer Sport treibt, produziert zusätzliche Körperwärme. Normalerweise kühlt sich der Körper durch Schwitzen ab. An heißen Tagen und besonders bei hoher Luftfeuchtigkeit funktioniert das jedoch schlechter. Die Folge: Der Kreislauf wird stärker belastet und die Leistungsfähigkeit sinkt. Warnsignale wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder starke Erschöpfung sollten ernst genommen werden. Werden sie ignoriert, kann es zu einer Hitzeerschöpfung oder sogar zu einem Hitzschlag kommen. Besonders betroffen sind Ausdauersportarten wie Laufen, Radfahren oder Fußball. Aber auch in aufgeheizten Sporthallen kann Hitze zum Problem werden. Deshalb gewinnt das Thema Hitzeschutz im Sport zunehmend an Bedeutung.
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) stellt Vereinen und Verbänden praktische Informationen und Empfehlungen für einen sicheren Sportbetrieb an heißen Tagen zur Verfügung, zum Beispiel durch den Hitzeschutzplan
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