Für den Landessportbund Sachsen ist die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) weit mehr als eine programmatische Änderung. Die Nordische Kombination kann in Sachsen auf mehr als hundert Jahre Tradition zurückschauen und prägt den Sport in Regionen wie Klingenthal, Oberwiesenthal und Geyer. Zahlreiche Vereine, Trainerinnen und Trainer, Athletinnen und Athleten sowie Ehrenamtliche engagieren sich dort seit Generationen für die Entwicklung der Sportart.

Der LSB hat deswegen Kontakt mit DOSB-Präsident Thomas Weikert und dem Vorstandsvorsitzenden Otto Fricke aufgenommen, um für eine deutlichere öffentliche Interessenvertretung der betroffenen Sportart und ihrer Aktiven seitens des Dachverbands zu werben.

Auch mit den zuständigen Fachverbänden steht der Landessportbund Sachsen im Austausch, um der Nordischen Kombination den Rücken zu stärken. Immer mit dem Ziel, Möglichkeiten zu finden, wie die Förder- und Stützpunktstrukturen der Sportart langfristig gesichert werden können.

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