LSB-Vizepräsident Leistungssport Klaus-Ulrich Mau mit Goldmedaillengewinnerin Julia Taubitz in Milano Cortina

Mit insgesamt neun Medaillen haben Sachsens Wintersportlerinnen und Wintersportler bei den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina einen deutlichen Anteil an der deutschen Medaillenausbeute. Gold, Silber und Bronze in mehreren Disziplinen sowie insgesamt zehn weitere Top-10-Platzierungen kann der Freistaat am Ende verbuchen.

Für besondere Höhepunkte sorgten Julia Taubitz, die gleich zweimal Gold im Rennrodeln gewann (Einsitzer und Mixed-Teamstaffel), sowie Jörn Wenzel, der mit dem Bobteam Lochner zu Gold im Viererbob fuhr. Zu den drei Goldmedaillen gesellen sich fünfmal Silber: So konnten sich Axel Jungk und Susanne Kreher im Skeleton sowohl im Einzel als auch gemeinsam im Mixed das Edelmetall sichern. Bob-Dominator Francesco Friedrich fuhr zudem mit dem Zweier- als auch gemeinsam mit Felix Straub im Viererbob auf Silber. Justus Strelow überzeugte zudem mit Bronze in der Biathlon-Staffel.

Klaus Mau, Vizepräsident Leistungssport des LSB Sachsen, würdigt die Breite der sächsischen Sportarten, die sich für die Spiele qualifizieren konnten. „Mit neun Medaillen haben wir darüber hinaus das beste Ergebnis bislang für Sachsen erreicht. Darauf ist aufzubauen und insbesondere die Anerkennung dieser Leistungen bei den Trainerinnen und Trainern zu würdigen.“  

Wir gratulieren allen Athletinnen und Athleten herzlichst zu Ihren starken Leistungen!