Derzeit stehen sächsischen Sportlern zwei Förderwege offen: In den jeweiligen Olympiazyklen werden Olympiakader unterstützt – derzeit im Team Tokio. Die zweite Säule im Förderkonzept stellt das „Talente für Olympia"-Team dar, in dem hoffnungsvolle Nachwuchssportler für die Dauer eines Jahres eine Förderung erfahren.

Die Stiftung besteht aus zwei ehrenamtlichen Arbeitsgremien: dem Kuratorium und dem Vorstand. Vorsitzender des Kuratoriums ist Dr. Michael Kreuzkamp, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Chemnitz. Zum Kuratorium gehören außerdem weitere namhafte Vertreter aus Sport und Politik, unter anderem die sächsischen Staatsminister des Innern und für Kultus, Prof. Dr. Roland Wöller und Christian Piwarz, sowie der Präsident des Landessportbundes Sachsen, Ulrich Franzen, und auch der wohl bekannteste Sportler Sachsens, Jens Weißflog.

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Stiftung Sporthilfe Sachsen