Landessportbund Sachsen-Anhalt

Landestrainer Kanu-Rennsport (m/w/d)

zoom Der Trainerpool des LandesSportBundes Sachsen-Anhalt e.V. umfasst die Trainer*innen der bestätigten Schwerpunktsportarten des Landes. Die Aufgabe der Trainer*innen besteht darin, die Athlet*innen bzw. die Trainingsgruppen vereinsneutral zu betreuen und einen langfristigen Leistungsaufbau zu ermöglichen.

Zur Unterstützung unseres Trainerteams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Landestrainer für die Sportart Kanu-Rennsport (m/w/d) (Arbeitszeit 40 Stunden/Woche; unnormiert).

Der Landestrainer Kanu-Rennsport ist für die Nachwuchsarbeit im Bundesland Sachsen-Anhalt hauptverantwortlich. In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesstützpunktleiter ist er das Bindeglied zwischen den Vereinen Sachsen-Anhalts und dem Landesleistungszentrum Kanu-Rennsport. Durch eine intensive Zusammenarbeit mit den leistungssportorientierten Vereinen sollen talentierte Nachwuchskanut*innen gefördert und an die Eliteschule des Sports herangeführt werden.

Ihre Aufgaben:

  • Sportfachliche Anleitung der hauptamtlichen sowie ehrenamtlich tätigen Trainer*innen am Landesleistungszentrum / an den Landesleistungsstützpunkten in den Bereichen der Grundausbildung und des Grundlagentrainings
  • Hauptverantwortlich für die Talentsichtung und Talentförderung
  • Enge und intensive Zusammenarbeit mit den leistungssportorientierten Vereinen
  • Hauptverantwortlich für den Einschulungsprozess an die Eliteschulen des Sports (EdS) in Magdeburg
  • Aufgabenbezogene Zusammenarbeit mit den EdS und dem Sportinternat Magdeburg sowie mit Eltern der Sportler*innen, ihren Heimatvereinen und ihren Trainer*innen
  • Vereinsneutrale leistungssportliche Betreuung von Sportler*innen des Landesleistungszentrums
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Bundesstützpunkt, Landes-Kanu-Verband, Landessportbund, Olympiastützpunkt und Deutschen Kanu-Verband (DKV)
  • Administrative und konzeptionelle Aufgaben (z.B. Budget- & Jahresplanung, Fortschreibung Richtlinie zur Förderung Nachwuchsleistungssport)
  • Umsetzung der einheitlichen D-Kader Kriterien des DKV (Organisation D-Kadertest)
  • Planung und Durchführung von Trainings- und Lehrgangsmaßnahmen sowie Wettkämpfen
  • Mitverantwortlich für die inhaltliche Gestaltung der Trainer*in-C Aus-/Fortbildung

Ihr Profil:

  • Vorzugsweise Hochschulabschluss im Bereich Sportwissenschaft, Sportmanagement, Pädagogik (Diplom oder Bachelor/ Master) oder Diplomtrainer*in
  • Vorzugsweise DOSB-Trainer*in B-Lizenz in der Sportart Kanu
  • Erfahrung als Trainer*in im Leistungssport
  • Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit, soziale und pädagogische Kompetenz im Umgang mit Kindern und Jugendlichen
  • Kenntnisse in der Vereins- u. Verbandsarbeit
  • Medienkompetenz und IT-Kenntnisse zur Trainingsplanung, -durchführung und -dokumentation
  • Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für PKW (einschließlich das Führen von Gespannfahrzeugen wünschenswert)
  • Flexibilität, Belastbarkeit und hohe Einsatzbereitschaft (auch an Wochenenden)

Der Arbeitsort ist Magdeburg. Die Vergütung ist leistungsabhängig und richtet sich nach der betrieblichen Vergütungsordnung  für zentralfinanzierte Trainer*innen im Leistungssport in Sachsen-Anhalt. Weitere Informationen zu inhaltlichen Fragen, die Trainerstelle betreffend, erhalten Sie beim Stützpunktleiter Björn Bach (0391-24 297 749, bjoern.bach@lsb-sachsen-anhalt.de).

Dieses Angebot richtet sich selbstverständlich auch an Interessenten mit Behinderung. Der LSB Sachsen-Anhalt e.V. stellt die besten Talente ein, ungeachtet ihrer Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters, der sexuellen Identität oder Orientierung und ist stolz darauf, ein Arbeitgeber zu sein, der für Chancengleichheit steht.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bis zum 31.07.2019 bei uns.

LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V.
Maxim-Gorki-Straße 12
06114 Halle

Ansprechpartner: Stefanie Wiese, Personalreferentin
Tel.: 0345 – 52 79 107
Fax: 0345 – 52 79 100
www.lsb-sachsen-anhalt.de

Hinweis: Die Bewerbungsunterlagen werden nur bei Vorliegen eines ausreichend frankierten Rückumschlages an den Adressaten zurückgesandt. Ansonsten werden die Bewerbungsunterlagen von nicht berücksichtigten Bewerber*innen nach Ablauf von 3 Monaten vernichtet. Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden nicht erstattet.