Inhalt der Sportversicherung

Seit dem 1. Januar 2003 ist die ARAG Sportversicherung Partner des Landessportbundes Sachsen. Diese Partnerschaft ist für die meisten LSB-Mitglieder eine der wichtigsten Grundlagen des Vereinslebens, sie liefert eine Grundabsicherung für die Mehrzahl der Vereine und Verbände, ersetzt jedoch nicht die private Vorsorge des Einzelnen. Der umfangreiche Sportversicherungsvertrag stellt die wichtigsten Versicherungssparten für LSB-Mitglieder sicher. Im Einzelnen handelt es sich um die Bereiche

  • Unfall
  • Haftpflicht
  • Rechtsschutz
  • Vertrauensschaden
  • sowie Zusatzversicherungen

Sportversicherungsbüro online

Das ARAG-Sportversicherungsbüro des Landessportbundes Sachsen ist rund um die Uhr online verfügbar. Hier finden Sie alles zum Thema Schadenanzeigen, Anträge, Merkblätter sowie weitere Versicherungsinformationen.

Ehrenamtsversicherung

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) bietet seit Inkrafttreten des „Gesetzes zur Verbesserung des unfallversicherungsrechtlichen Schutzes bürgerschaftlichen Engagements“ am 1. Januar 2005 Ehrenamtlichen die Möglichkeit, sich freiwillig zu versichern. Für gewählte ehrenamtliche Funktionsträger, deren Funktion in der Satzung des Verbandes/Vereins enthalten sein muss, besteht für jährlich 3,00 Euro pro Person die Option, gesetzlichen Unfallschutz zu erhalten. Der Landessportbund Sachsen hat dazu mit der VBG einen Rahmenvertrag für seine Mitglieder geschlossen.

Bei Interesse senden Sie das Formular zur Interessensbekundung für die Teilnahme an der Unfallversicherung für ehrenamtliche Funktionsträger in Wahlämtern bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) an den

Landessportbund Sachsen
Uwe Rätz
Postfach 100952
04009 Leipzig

Übungsleiterversicherung

Übungsleiter im Bereich des Landessportbundes Sachsen haben unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne freiwillige Zusatzversicherung gesetzlichen Unfall-Versicherungsschutz über die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG). Dieser besteht nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII, wenn folgende Kriterien der persönlichen Abhängigkeit gegeben sind:

  • Weisungsgebundenheit des Übungsleiters hinsichtlich Zeit, Art, Ort und Dauer der Tätigkeit (Direktionsrecht des Vorstandes)
  • Eingliederung des Übungsleiters in den Verein (Bereitstellung von Einrichtungen, Gerät, Material)
  • Tätigkeit muss regelmäßig erbracht werden (z. B. einmal wöchentlich)

Wichtig: Es muss ein Vertrag zwischen dem Übungsleiter und dem Verein vorliegen!