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Andreas Decker erhält den Sächsischen Verdienstorden

LSB-Ehrenpräsident Andreas Decker ist von Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich mit dem Sächsischen Verdienstorden geehrt worden. Tillich übergab die Auszeichnung im Rahmen des Zwickauer Demokratiedialogs "Gemeinsam für Demokratie und Toleranz".

Andreas Decker war von 1990 bis 1998 erster Präsident des Landessportbundes Sachsen sowie von 1992 bis 1994 Vizepräsident des Deutschen Sportbundes. Der zweifache Olympiasieger im Rudern (1976, 1980) arbeitet heute als Geschäftsführer des Sportparks Rabenberg, den er zu einem attraktiven Trainingszentrum mit bundesweitem Renommee aufbaute.

Er erhält den Orden für sein außergewöhnliches und anhaltend ehrenamtliches Engagement für den Sport und die Allgemeinheit. Er hat über drei Jahrzehnte hinweg in herausragender Weise Verdienste für den Freistaat Sachsen und über dessen Grenzen hinaus erbracht. Mit dem Sächsischen Verdienstorden ehrt der Freistaat Sachsen Menschen, die sich im politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen, gesellschaftlichen oder ehrenamtlichen Bereich in herausragendem Maße engagiert haben. jam (mit sachsen.de)

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